Prof. Dr. Francis Seeck

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Prof. Dr. Francis Seeck

Professor*in für Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Demokratie- und Menschenrechtsbildung

Prof. Dr. Francis Seeck hat die Professur für Theorien und Handlungslehre der Sozialen Arbeit mit Schwerpunkt Demokratie- und Menschenrechtsbildung an der Technischen Hochschule Nürnberg inne. Die forschungsorientierte Professur ist an der Fakultät für Sozialwissenschaften angesiedelt. Seeck forscht und lehrt zu Klassismuskritik, politischer Bildung, Gender und Queer Studies, Antidiskriminierungspädagogik und menschenrechtsorientierter Sozialer Arbeit. Gemeinsam mit Renate Bitzan leitet Seeck das Kompetenzzentrum Gender & Diversity. Seit 2010 arbeitet Seeck im Feld der Antidiskriminierungspädagogik und Politischen Bildung. Seeck hält Vorträge zu den Themen Klassismuskritik, geschlechtliche Vielfalt und Antidiskriminierung und bietet Fortbildungen dazu an. Francis Seeck wurde 1987 in Ostberlin geboren und lebt aktuell in Nürnberg und Berlin. Francis Seeck ist Autor*in mehrerer Bücher: „Recht auf Trauer. Bestattungen aus machtkritischer Perspektive“ (2017, Edition Assemblage), „Solidarisch gegen Klassismus. Organisieren, intervenieren, umverteilen“ (2020, Unrast, gemeinsam herausgegeben mit Brigitte Theißl), „Care trans_formieren. Eine ethnographische Studie zu trans und nicht-binärer Sorgearbeit“ (2021, Transcript) und „Zugang verwehrt. Keine Chance in der Klassengesellschaft: wie Klassismus soziale Ungleichheit fördert“ (2022, Atrium). Im März 2024 erschien „Klassismus überwinden. Wege in eine sozial gerechte Gesellschaft“ (Unrast). Im Herbst 2024 erscheint der Sammelband „Klassismuskritik und Soziale Arbeit. Analysen, Reflektionen und Denkanstöße“, den Seeck gemeinsam mit Claudia Steckelberg bei Beltz-Juventa in der Reihe „Diversität in der Sozialen Arbeit“ herausgibt